Die Waldmenschen

Auf den wenigen unbewaldeten Flächen Aglaias gruppieren sich kleine befestigte Dörfer der Menschen, besonders die Salwa, jenem Fluss, der Aglaia von Igazil trennt, säumen Gruppen von strohgedeckten Häusern.

Die Waldmenschen von Aglaia sind recht stille Gesellen, die meisten anderen nennen sie häufig abfällig "Einsiedler" oder "Eigenbrödler". Außerdem haftet ihnen der Ruf an, sie würden mit den Elfen gemeinsam leben, was aber völliger Blödsinn ist.
Sie respektieren sich gegenseitig, machen sogar ein paar Geschäfte mit ihnen, aber ansonsten geht man sich aus dem Weg.
Wenige Waldmenschen haben je ihre kleinen Dörfchen verlassen und dementsprechend fürchten sie Lärm und große Massen von Leuten. Sie achten und ehren die Natur, alleine aus dem Grund, weil sie sonst Ärger mit den Waldelfen bekämen und verehren Erivanna, die Mutter Erde. Ihre Ähnlichkeit mit der elfischen Göttin Eriávah, kommt wohl von dem Kontakt und der kulturellen Ähnlichkeit mit den Elfen des Waldes.

Die Waldmenschen haben sogar ein klein wenig den Baustil der Elfen nachgeahmt, in dem sie ihre Wände meist von Kletterpflanzen überwuchern lassen, was sie nahezu unsichtbar in der Landschaft macht.

Die Waldmenschen haben ein Talent für den Umgang mit Tieren, speziell mit Pferden. So profitieren Pferdezüchter von dem Handel mit Igazil und der Erziehung von igazilschen Wildpferden.
Außerdem haben sie einen sprichwörtlichen "grünen Daumen" und kennen sich wunderbar mit Kräutern aus.
Mit der Metallverarbeitung kennen sie sich kaum aus, jedoch sind sie geschickt genug um aus den Materialien der Natur schönen Schmuck zu erschaffen.


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