Die Nordmenschen

Aus den einsamen Regionen der Firnlande stammen jenes Wandervolk, das recht unempfindlich gegenüber Kälte sind. Sie kleiden sich in dichte Pelze, beispielsweise denen von Eisbären, und leben meist in Dorfgemeinschaften inmitten der schnee- und eisbedeckten Ebenen und wenn es dort zu unwirtlich wird, verlassen sie die Sommerhütten und ziehen sie in die Winterhütten in den Nadelwälder im Osten der Firnlande.
Sie sind sehr geschickte Jäger mit Pfeil und Bogen, sowie mit harpunenartigen Speeren, die sie vom Rücken der kleinen, robusten Nordpferden benutzen.
Ihre Kultur unterscheidet sich sehr stark von der anderer Menschenvölker, denn sie leben weitgehend in Isolation, dadurch, dass die Lêthma-Berge, oder die "Schwarzen Brüder", wie die Nordmenschen sie nennen, trennen sie von anderen Kulturen.

Sie sind fähig aus jeglichen Nadelhölzern robuste Hütten zu bauen, die ausgeklügelt bis ins letzte Detail die überlebensnotwendige Wärme optimal bewahren. Viele der Nordmenschen haben ein großes Talent in der Holz- und Fellverarbeitung und so sind die Pelze und der Holzschmuck sowie Mobiliar weit über die Lande bekannt.


>Zur Menschen-Übersicht<

>Zur Übersicht<